Ich möchte hiermit offiziell Nahumo danken, der sich dieses klasse Event ausgedacht hat!
Desweiteren bedarf es großen Dank für unseren Chef, den Donfire!
20 Leute in einem Teamspeak und auf einem DayZ Server zu bändigen, so dass man ein 3 Stündiges Event + Zeremonie durchziehen kann bedarf wahrer Führungsqualität.
Für alle die nicht dabei waren:
"Die suche nach Überlebenden" war eine Initiative des Insane Nightmare Clans, in der wir Überlebende dieser gottverdammten Epidemie finden, retten und ausrüsten.
Wir haben bereits genug Leben und geliebte Meschen an die Beißer verloren, deshalb haben wir uns an diesem Abend um die gekümmert, denen es nicht so gut geht wie uns.
Es gab mehrere Teams die entsandt wurden, um die Survivor des nördlichen Quadranten zu bergen und zu eskortieren.
Team Carlile
Die Suche sollte nicht lang dauern, bis wir ein erstes Opfer fanden. Ein Mann -gezeichnet von der Epidemie-, saß völlig allein und verstört auf der Hauptstraße nahe der Kirche in Svetlojarsk.
Er konnte kaum noch sprechen, um ihn zu sichern, ihm Erstehilfe Versorgung zu kommen zu lassen, sicherten wir die Kirche und verarzteten die Schwerverletzte Person.
Wir vereinbarten einen Treffpunkt mit dem Chef der Organisation, da es ihm ein anliegen war den überlebenden selbst ins Lager zu eskortieren.
Firestation - Chernaya Polana, also machte sich mein Team auf den Weg.
Kurz vor dem Ziel passierte plötzlich das unerwartete...
Schüsse von den hohen Sniperfelsen Richtung Novodmitrovsk, durch meinen Kopf ging nur ein Gedanke : " Niemand, wirkich niemand der Teil des "Team Carlile" ist, wird heute Abend sterben!"
Also gab ich den Befehl in die Wälder zu verschwinden, eine Taktik zu besprechen und eine Base zu errichten.
Kurz darauf kam der C.E.O. Donfire zum Treffpunkt und holte die Zielperson ab, wir waren erleichtert, doch auf einmal ergab sich eine Bedrohung, die ich nicht kalkuliert hatte.
Was ist schlimmer als ein Bandit, oder Zombies?
HUNGER, der Gedanke an einen solch lächerlichen Tod lies mich erzittern.
Wir retten Leben, töten Beißer, sichern die Welt vor dem Bösen und das alles soll durch verhungern zu Ende gehen?
Nicht mit uns..
Leider war in ganz Chernaya keine Konserve oder irgendwas essbares zu finden, die Situation spitzte sich zu, erste Klagen wegen Schwächegefühlen resultierend aus Unterversorgung machten die Runde.
In meinem Rucksack fand ich eine Paprika, ich entschied diese aufzuschneiden und anzupflanzen.
Jeder im Team wusste genau was zu tun war, wir arbeiteten wie ein Uhrwerk.
Schon nach kurzer Zeit gab es für alle mehr zu essen, als wir uns je erträumt haben, noch jetzt, während ich diese Geschichte erzähle, esse ich Green Pepper!
Mit ausnahmlosem Teamwork und einer bis zum Ende loyalen Gruppe haben wir es geschafft die Welt ein Stück besser zu machen.